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Wissenschaft

KI in der Zahnheilkunde: Röntgen, Dokumentation, Telefon und Abrechnung im Check

Implikation für den Dental-Unternehmer

  • KI hilft in vier Feldern: Röntgen, Dokumentation, Telefon und Abrechnung. Belegt ist der Nutzen bisher nur in der Röntgendiagnostik.
  • KI im Röntgen findet mehr Schmelzkaries. Das bringt Präventions- und Kontrolltermine, wenn Sie diese Befunde nichtinvasiv versorgen.
  • Eine eigene Gebühr für die KI-Auswertung gibt es nicht. Die Lizenz rechnet sich nur über mehr erkannte Befunde und gesparte Zeit.
  • Telefon-KI kann den Empfang entlasten, wo ZFA-Stellen im Schnitt vier Monate offen bleiben. Testen Sie sie vor Vertragsschluss mit echten Anrufen.

KI in vier Feldern: Röntgendiagnostik, Dokumentation, Telefon und Termine, Abrechnung. Was Studien zeigen, was Anbieter versprechen und worauf Sie achten.

Veröffentlicht 22.10.2026Stand 22.10.20268 Min. LesezeitFachlich geprüft: Dentapal GmbH
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In 2 Minuten

  • KI kommt in vier Feldern in der Praxis an: Röntgendiagnostik, Dokumentation, Telefon und Termine, Abrechnung. Gut untersucht ist nur die Röntgendiagnostik.
  • Bei Karies im Röntgenbild erreicht KI in Metaanalysen 85 bis 87 Prozent Sensitivität. In einer randomisierten Studie fanden Zahnärzte mit KI mehr Karies (81 statt 72 Prozent), trafen aber auch mehr invasive Entscheidungen.
  • Eine eigene Gebühr für die KI-Auswertung gibt es nicht. Die Beurteilung eines Röntgenbilds ist Teil der Röntgenleistung.
  • Sprach-KI, Telefonassistenten und KI-Abrechnungshilfen versprechen Entlastung für Behandler, Empfang und Verwaltung. Belege dafür gibt es bisher nur von den Anbietern.
  • Was Sie jetzt tun sollten: Prüfen Sie Tools mit der BZÄK-Checkliste, testen Sie sie im eigenen Alltag und legen Sie fest, wie Ihre Praxis mit KI-Befunden an Schmelzläsionen umgeht.

Künstliche Intelligenz (KI) ist in der Zahnarztpraxis angekommen, in vier Feldern:

FeldWas die KI machtStand der Belege
1. RöntgendiagnostikMarkiert Karies, apikale Aufhellungen, Knochenabbau, segmentiert das DVTMetaanalysen und eine randomisierte Studie
2. DokumentationHört das Behandlungsgespräch mit und schreibt Kartei und Abrechnungsvorschlägenur Herstellerangaben
3. Telefon und TermineNimmt Anrufe an, bucht und verschiebt Termine, verschickt Recall-Erinnerungennur Herstellerangaben
4. AbrechnungBeantwortet Abrechnungsfragen, weist auf Ausschlüsse und fehlende Angaben hinnur Herstellerangaben

Wie verbreitet KI in Zahnarztpraxen ist, wissen wir nicht genau. Eine veröffentlichte Zahl speziell für Zahnarztpraxen haben wir nicht gefunden. In Arztpraxen gaben 2025 in einer nicht repräsentativen Umfrage 15 Prozent an, KI zu nutzen: 12 Prozent bei der Diagnose, 8 Prozent in der Verwaltung [16].

Dieser Beitrag geht die vier Felder der Reihe nach durch: was belegt ist, was Anbieter versprechen und was das für Ihre Praxis als Unternehmen heißt.

1. Röntgendiagnostik

Wie gut erkennt KI Karies?

Zwei aktuelle Metaanalysen fassen die Studienlage zusammen:

  • Alle Bildarten (2025): 14 Übersichtsarbeiten, 20 auswertbare Einzelstudien. KI erkannte Karies mit einer Sensitivität von 85 Prozent und einer Spezifität von 90 Prozent [1].
  • Bissflügelaufnahmen (2024): Sensitivität 87 Prozent, Spezifität 89 Prozent. Bei Dentinkaries lag die Sensitivität bei 84 Prozent, bei Schmelzkaries nur bei 71 Prozent [2].

Beide Arbeiten nennen deutliche Grenzen. Die meisten Studien liefen an ausgewählten Bildsätzen, oft mit hohem oder unklarem Verzerrungsrisiko [1, 2]. Nur eine Studie im Review von 2024 testete die KI an fremden Daten, und dort war sie schlechter als an den eigenen [2]. Die Karieshäufigkeit in den Studien lag mit 27 Prozent unter der im echten Patientenstamm, Hinweise auf Publikationsbias gab es ebenfalls [1].

Einordnung: Unter Studienbedingungen ist KI so gut wie ein erfahrener Behandler oder besser. Ob das Tool an den Bildern Ihres Röntgengeräts und Ihrer Patienten genauso gut ist, zeigen diese Zahlen nicht.

Was passiert, wenn Zahnärzte mit KI befunden?

Die wichtigste Frage für die Praxis ist nicht, wie gut die KI allein ist, sondern ob Behandler mit KI besser werden. Das hat eine randomisierte Studie der Charité geprüft: 22 Zahnärzte befundeten Bissflügelaufnahmen, die Hälfte mit, die Hälfte ohne KI-Unterstützung [3].

Sensitivität von Zahnärzten bei Approximalkaries, mit und ohne KI
  • Ohne KI72,0 %
  • Mit KI81,0 %

Mertens et al. 2021, randomisierte Studie mit 22 Zahnärzten an Bissflügelaufnahmen (Quelle 3)

  • Mit KI fanden die Zahnärzte mehr Läsionen, vor allem im Schmelz. Die Gesamtgenauigkeit (AUC) stieg von 0,85 auf 0,89 [3].
  • Die Spezifität, also das richtige Erkennen gesunder Flächen, änderte sich nicht signifikant [3].
  • Mit KI trafen die Zahnärzte mehr nichtinvasive, aber auch mehr invasive Therapieentscheidungen [3].

Einordnung: KI macht Befunde sichtbarer, die Sie bisher übersehen haben. Ob daraus Prävention oder eine Füllung wird, entscheiden weiterhin Sie. Eine Schmelzläsion braucht in vielen Fällen keine Füllung. Wie Sie solche Läsionen leitliniengerecht behandeln, steht im Beitrag Kariesprävention: Leitlinien und Evidenz.

Rechnet sich das?

Eine Modellrechnung aus Deutschland hat Kosten und Nutzen über die Lebenszeit eines Zahns simuliert, aus Sicht von gesetzlicher und privater Versicherung [4]:

Ohne KIMit KI
Sensitivität im Testdatensatz36 % (Mittel der Zahnärzte)75 %
Zahnerhalt im Mittel62 Jahre64 Jahre
Kosten je Zahn über die Lebenszeit322 Euro298 Euro

Die KI war in diesem Modell günstiger und wirksamer, weil weniger Läsionen unentdeckt blieben [4]. Der Vorteil hing aber davon ab, dass früh entdeckte Läsionen nichtinvasiv behandelt wurden [4]. Mehrere Autoren der Modellrechnung sind laut eigener Angabe Mitgründer eines Start-ups für dentale Bildanalyse [4]. Das sollten Sie bei der Bewertung mitdenken.

Abrechnung: Für die KI-Auswertung selbst gibt es keine eigene Gebühr. Nach der GOÄ, die für Röntgenleistungen auch in der Zahnarztpraxis gilt, ist die Beurteilung einer Röntgenaufnahme Bestandteil der Röntgenleistung und als selbständige Leistung nicht berechnungsfähig [15].

Einordnung: Die Modellrechnung bezieht sich auf Kosten für das Gesundheitssystem, nicht auf Ihre Praxis. Für Ihre Kalkulation zählen Lizenzkosten, Zeit am Bildschirm und der Effekt auf Ihren Recall. Die Lizenz müssen Sie aus mehr erkannten und behandelten Befunden und aus gesparter Zeit finanzieren. Mehr Frühbefunde bedeuten mehr Kontroll- und Präventionstermine, die Sie planen und besetzen müssen.

KI-Röntgentools im Überblick

Die Auswahl ist beispielhaft und alphabetisch, keine Empfehlung. Die Angaben stammen von den Anbietern, abgerufen am 22.10.2026. Preise nennen beide nicht öffentlich.

Anbieter, ProduktWas das Tool laut Anbieter auswertetHinweise
Align Technology, X-ray InsightsKaries, apikale Aufhellungen, parodontaler Knochenabbau und weitere Befunde in 2D-Röntgenbildernseit März 2025 in der EU erhältlich, hervorgegangen aus dem 2022 übernommenen Berliner Unternehmen dentalXrai [8, 14]
DiagnocatÜber 40 Befunde in 2D-Bildern, über 60 im DVT, SegmentierungZulassung je nach Land verschieden [9]

Weitere Anbieter von Digitaltechnik vergleicht der Beitrag Digitale Zahnheilkunde: Marktüberblick.

2. Dokumentation

Sprach-KI hört das Behandlungsgespräch mit und schreibt daraus Karteieintrag und Abrechnungsvorschläge. Auch Plattformen für Terminbuchung bieten inzwischen solche Assistenten an [10]. Studien aus Zahnarztpraxen dazu haben wir nicht gefunden. Was die Anbieter versprechen und was vor dem Mitschneiden von Gesprächen zu klären ist, steht im Beitrag KI-Dokumentation und digitale Aufklärung.

3. Telefon und Termine

KI-Telefonassistenten nehmen eingehende Anrufe an, fragen das Anliegen ab, buchen, verschieben oder stornieren Termine und fassen das Gespräch für das Team zusammen [10, 11]. Zusammen mit Online-Terminbuchung und automatischem Recall per SMS sollen weniger Anrufe am Empfang ankommen und weniger Termine ausfallen [10]. Der Hintergrund ist der Personalmangel: Die ZFA stand 2024 an der Spitze der Engpassberufe, offene Stellen blieben im Schnitt vier Monate unbesetzt [13].

Die Auswahl ist beispielhaft und alphabetisch, keine Empfehlung. Angaben laut Anbieter, abgerufen am 22.10.2026.

AnbieterWas das Tool laut Anbieter machtDaten und Preis laut Anbieter
DoctolibKI-Telefonassistent nimmt alle Anrufe an und bucht Termine in Doctolib, dazu Online-Buchung und SMS-RecallPreis auf Anfrage [10]
fonioTelefonassistent bucht, verschiebt und storniert Termine, über 35 Sprachen, Zusammenfassung per E-MailServer in der EU [11]

Einordnung: Für Ihre Kalkulation zählt, wie viele Anrufe Ihr Empfang heute nicht schafft und was eine zusätzliche Kraft am Telefon kosten würde. Testen Sie einen Telefonassistenten einige Wochen mit echten Anrufen und messen Sie verpasste Anrufe und Ausfalltermine vorher und nachher. Achten Sie auf die Anbindung an Ihr Praxisverwaltungssystem, sonst entsteht Doppelarbeit. Für Datenschutz und Auftragsverarbeitung gilt dasselbe wie bei der Sprach-KI.

4. Abrechnung

Die KZV Bayerns hat in ihre Abrechnungsmappe eine KI-Funktion eingebaut. Sie beantwortet Freitextfragen zu BEMA, GOZ, PAR-Richtlinie, Festzuschüssen und KFO und weist etwa auf Leistungsausschlüsse oder nötige Privatvereinbarungen hin [12]. Die KZVB beschreibt sie ausdrücklich als Orientierungshilfe, nicht als automatisches Abrechnungssystem. Sie steht nur bayerischen Vertragszahnärzten und ihren Teams zur Verfügung [12].

Einordnung: Eine KI-Abrechnungshilfe ersetzt nicht das Abrechnungswissen im Team. Sie hilft vor allem bei Einzelfragen und kann Einarbeitung verkürzen. Auch Sprach-KI zur Dokumentation macht Abrechnungsvorschläge. Mehr Umsatz bringen solche Vorschläge nur für Leistungen, die tatsächlich erbracht und dokumentiert wurden.

Was Fachgesellschaften empfehlen

Der Weltzahnärzteverband FDI empfiehlt Zahnärztinnen und Zahnärzten [5]:

  • Grundwissen zu KI aufbauen und über den Einsatz nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Zahnmedizin entscheiden.
  • Den tatsächlichen Nutzen eines Tools kritisch prüfen, auch die Kosten für Patienten und Kostenträger.
  • KI als Assistenzsystem einsetzen und sich gegen Automatisierungs-Bias absichern, also gegen zu viel Vertrauen in die Maschine.

Die Bundeszahnärztekammer hat eine Checkliste für Praxisinhaber veröffentlicht [6]. Sie fragt unter anderem nach Zulassung als Medizinprodukt und Risikoklasse, Zweckbestimmung, Herkunft der Trainings- und Testdaten, Speicherort und Zugriff auf die Daten.

Seit Juli 2026 gilt eine geänderte Fassung der EU-KI-Verordnung. Praxen, die KI einsetzen, müssen danach Maßnahmen ergreifen, um die KI-Kompetenz ihres Teams zu unterstützen [7]. Die Anforderungen an KI in Medizinprodukten gelten für die Hersteller ab dem 2. August 2028 [7].

So wählen Sie ein KI-Röntgentool aus

In vier Schritten zur Entscheidung über ein KI-Röntgentool
1Ist das Tool als Medizinprodukt in der EU zugelassen, mit klarer Zweckbestimmung für Ihre Bildarten?
NeinNicht für die Befundung einsetzen. Anbieter nach CE-Kennzeichnung und Risikoklasse fragen.
Ja ↓
2Gibt es Studien an Daten, mit denen das Tool nicht trainiert wurde?
NeinHerstellerzahlen mit Vorsicht lesen und auf einem eigenen Test bestehen.
Ja ↓
3Haben Sie das Tool einige Wochen an Röntgenbildern Ihrer Praxis getestet?
NeinTestphase vereinbaren und Befunde mit und ohne KI vergleichen.
Ja ↓
4Ist im Team festgelegt, wie Sie mit KI-Befunden an Schmelzläsionen umgehen und wer geschult wird?
NeinPraxisstandard für frühe Läsionen festlegen und kurze Schulung einplanen.
Ja ↓
Tool einführen, Recall- und Präventionskapazität mitplanen und nach einem Quartal Bilanz ziehen.
Quelle: Eigene Einordnung nach FDI-Stellungnahme und BZÄK-Checkliste (Quellen 5 und 6)

Häufige Fragen

Ersetzt die KI meinen Blick aufs Röntgenbild?

Nein. Alle untersuchten Tools sind Assistenzsysteme. Der Weltzahnärzteverband FDI empfiehlt ausdrücklich, KI so einzusetzen und sich gegen blindes Vertrauen in die Markierungen abzusichern.

Wie gut sind die Genauigkeitszahlen der Anbieter?

Vorsichtig lesen. Die Metaanalysen zeigen, dass die meisten Studien an ausgewählten Bildern liefen. Die einzige extern geprüfte Studie im Review von 2024 schnitt an fremden Daten schlechter ab als an den eigenen. Testen Sie ein Tool deshalb an Bildern Ihrer Praxis.

Hilft KI auch bei der Dokumentation?

Ja, Sprach-KI schreibt aus dem Behandlungsgespräch Dokumentation und Abrechnungsvorschläge. Was dabei zu beachten ist, steht im Beitrag zur KI-Dokumentation.

Quellen

  1. Arzani S et al.: Examining the diagnostic accuracy of artificial intelligence for detecting dental caries across a range of imaging modalities: An umbrella review with meta-analysis. PLoS One 2025; 20(8): e0329986. Abgerufen am 22.10.2026
  2. Ammar N, Kühnisch J: Diagnostic performance of artificial intelligence-aided caries detection on bitewing radiographs: a systematic review and meta-analysis. Jpn Dent Sci Rev 2024; 60: 128–136, 29.02.2024. Abgerufen am 22.10.2026
  3. Mertens S, Krois J, Cantu AG, Arsiwala LT, Schwendicke F: Artificial intelligence for caries detection: Randomized trial. J Dent 2021; 115: 103849 (PubMed), 14.10.2021. Abgerufen am 22.10.2026
  4. Schwendicke F et al.: Cost-effectiveness of Artificial Intelligence for Proximal Caries Detection. J Dent Res 2021; 100(4): 369–376 (PubMed). Abgerufen am 22.10.2026
  5. FDI World Dental Federation, Stellungnahme Künstliche Intelligenz in der Zahnmedizin (Generalversammlung September 2024, deutsche Fassung). Abgerufen am 22.10.2026
  6. Bundeszahnärztekammer, Künstliche Intelligenz in der zahnärztlichen Praxis (Empfehlung mit Checkliste), 21.10.2025. Abgerufen am 22.10.2026
  7. Verordnung (EU) 2026/1744 (Digital-Omnibus-Verordnung zur KI), ABl. L vom 24.07.2026, Art. 1 Nr. 5 (neuer Art. 4 KI-VO) und Geltungsbeginn Hochrisiko-KI, 24.07.2026. Abgerufen am 22.10.2026
  8. Align Technology, X-ray Insights, Produktseite (Anbieterangaben). Abgerufen am 22.10.2026
  9. Diagnocat, Produktseite (Anbieterangaben). Abgerufen am 22.10.2026
  10. Doctolib, Doctolib für die Zahnmedizin (Produktbroschüre, Anbieterangaben). Abgerufen am 22.10.2026
  11. fonio, KI-Telefonassistent für die Zahnarztpraxis (Anbieterangaben). Abgerufen am 22.10.2026
  12. KZVB, Ihr neuer digitaler Kollege: Wie KI die Abrechnungsmappe intelligenter macht. BZB Januar/Februar 2026, S. 38. Abgerufen am 22.10.2026
  13. KZV Nordrhein, Fachkräftemangel: ZFA an der Spitze der Engpass-Berufe (Fachkräfte-Engpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit 2024), 23.07.2025. Abgerufen am 22.10.2026
  14. Align Technology, Pressemitteilung: Align Technology launches Align X-ray Insights in the European Union and United Kingdom (Anbieterangaben), 10.03.2025. Abgerufen am 22.10.2026
  15. Bundeszahnärztekammer, Ausschuss Gebührenrecht: Stellungnahme Digitale Volumentomografie (mit GOÄ Abschnitt O.I, Allgemeine Bestimmungen), 06.06.2023. Abgerufen am 22.10.2026
  16. Bitkom, KI in fast jeder siebten Praxis und vielen Kliniken im Einsatz (Umfrage mit dem Hartmannbund, 616 Ärztinnen und Ärzte), 27.05.2025. Abgerufen am 22.10.2026

Stand: 22.10.2026. Allgemeine Information, keine Beratung im Einzelfall. Regionale Abweichungen der KZVen möglich.

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