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Politik

Wer macht Zahnpolitik? Akteure und Entscheidungen 2026

Implikation für den Dental-Unternehmer

  • Ihre Kassenvergütung wächst 2027 bis 2029 höchstens um die Grundlohnrate minus einen Prozentpunkt. Den Rahmen hat der Bundestag am 10. Juli 2026 gesetzt.
  • Ab 1. Januar 2027 sinken die Festzuschüsse für Zahnersatz auf 50/60/65 Prozent. Bewilligungen aus 2026 behalten die alten Sätze.
  • Bis Jahresende fallen weitere Weichen: Zusatzbeitrag 2027, Primärversorgungsgesetz und Bürokratieabbau. Planen Sie 2027 vorsichtig.
  • Ihre Interessen tragen KZV und Kammer über KZBV und BZÄK nach Berlin. Dort entstehen die Stellungnahmen zu jedem Gesetz.

Minister, Ausschuss, Sprecher, G-BA, KZBV, BZÄK und Länder: wer 2026 über die Zahnmedizin entscheidet, mit Partei und Funktion, und was in diesem Jahr beschlossen wurde.

Veröffentlicht 02.10.2026Stand 02.10.20266 Min. LesezeitFachlich geprüft: Dentapal GmbH
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In 2 Minuten

  • Bundesgesundheitsminister ist seit 29. Juli 2026 Dr. Carsten Linnemann (CDU). Er folgt auf Nina Warken (CDU), die das Kanzleramt leitet. Die Koalition bilden CDU, CSU und SPD.
  • Im Bundestag führt Dr. Tanja Machalet (SPD) den Gesundheitsausschuss. Gesundheitspolitische Sprecher: Simone Borchardt (CDU/CSU), Martin Sichert (AfD), Dr. Christos Pantazis (SPD), Dr. Janosch Dahmen (Grüne). Die Linke teilt das Feld auf mehrere Fachsprecher auf.
  • In der Selbstverwaltung leiten Dr. Sonja Optendrenk den G-BA (seit 1. Juli 2026, auch den Unterausschuss Zahnärztliche Behandlung), Martin Hendges die KZBV und Dr. Romy Ermler die BZÄK.
  • Wichtigste Entscheidung 2026 ist das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz: Budgetierung 2027 bis 2029, niedrigere Festzuschüsse ab 2027, KFO-Reform ab 2028.
  • Was Sie jetzt tun sollten: Planen Sie 2027 mit gedeckelten Punktwerten, bringen Sie Zahnersatz-Fälle noch 2026 zur Bewilligung und verfolgen Sie Zusatzbeitrag und Primärversorgungsgesetz bis November.

2026 hat sich in der Gesundheitspolitik viel gedreht: ein neuer Minister, eine neue Spitze im G-BA und ein Spargesetz, das Ihre Vergütung bis 2029 begrenzt. Dieses Dossier zeigt, wer worüber entscheidet, wer die Ämter innehat und was in diesem Jahr beschlossen wurde. Die Angaben zu Personen geben den Stand vom 2. Oktober 2026 wieder.

Wer worüber entscheidet

Entscheidungsebenen der Zahnmedizin in der GKV
  1. Gesetzgeber
    Bundestag und Bundesrat
    Gesetze im SGB V: Leistungsanspruch, Budgetrahmen, Festzuschuss-Prozentsätze
  2. Bundesregierung
    Bundesministerium für Gesundheit
    Gesetzentwürfe, Rechtsaufsicht über G-BA und KZBV, GOZ als Verordnung
  3. Gemeinsame Selbstverwaltung
    G-BA, KZBV, GKV-Spitzenverband
    Richtlinien (z. B. Festzuschuss-Beträge, Früherkennung), BEMA, Bundesmantelvertrag, ZE-Punktwert
  4. Länder
    KZVen, Kassen, Landesministerien, Kammern
    Punktwerte und Gesamtvergütung je KZV, Aufsicht, Berufsrecht, Gruppenprophylaxe

Für die Zahnmedizin zuständig ist im BMG die Abteilung 2 „Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung“ mit dem Referat 223, das unter anderem die vertragszahnärztliche Versorgung betreut [6].

Die Akteure

Bundesregierung und Bundestag

Die Bundesregierung stellen CDU, CSU und SPD unter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) [1].

PersonFunktionParteiIm Amt seit
Dr. Carsten LinnemannBundesminister für GesundheitCDU29.07.2026 [1, 2]
Dr. Georg KippelsParlamentarischer Staatssekretär im BMGCDU29.07.2026 (laut BMG) [3]
Dr. Christiane SchenderleinParlamentarische Staatssekretärin im BMG, u. a. für die Abteilung KrankenversicherungCDU29.07.2026 [4, 6]
Katja KohfeldBeamtete Staatssekretärin im BMG, u. a. für die Abteilung Krankenversicherungkeine Angabe11.06.2025 [5]
Dr. Tanja MachaletVorsitzende des GesundheitsausschussesSPD21.05.2025 [7]
Dr. Stephan PilsingerStellvertretender Vorsitzender des GesundheitsausschussesCSU2025 [36]
Simone BorchardtGesundheitspolitische Sprecherin, Vorsitzende AG GesundheitCDU/CSU[8]
Martin SichertGesundheitspolitischer SprecherAfD2021 [9]
Dr. Christos PantazisGesundheitspolitischer SprecherSPD[10]
Dr. Janosch DahmenSprecher für GesundheitspolitikBündnis 90/Die Grünen[11]
Ates Gürpinar, Julia-Christina Stange u. a.Fachsprecher Gesundheit (u. a. Gesundheitsökonomie, ambulante Versorgung)Die Linke[12]
Stefan SchwartzePatientenbeauftragter der BundesregierungSPD2022 [13]

Linnemann war zuvor Generalsekretär der CDU [2]. Seine Vorgängerin Nina Warken (CDU) leitet seit dem 29. Juli 2026 als Bundesministerin für besondere Aufgaben das Kanzleramt [1]. Eigene Berichterstatter nur für Zahnmedizin weisen die Fraktionen nicht aus. Die zahnärztlichen Teile des Spargesetzes haben die gesundheitspolitischen Sprecher mitverhandelt.

Selbstverwaltung und Verbände

PersonFunktionOrganisationIm Amt seit
Dr. Sonja OptendrenkUnparteiische Vorsitzende, zugleich Vorsitz Unterausschuss Zahnärztliche BehandlungG-BA01.07.2026, Amtszeit bis 30.06.2030 [14, 15]
Martin HendgesVorstandsvorsitzenderKZBV2023 [16]
Dr. Karl-Georg Pochhammer, Meike Gorski-GoebelStellvertretende VorstandsvorsitzendeKZBV2017 bzw. 2025 [16]
Dr. Romy ErmlerPräsidentinBZÄKNovember 2025 [17]
Dr. Ralf Hausweiler, Dr. Doris SeizVizepräsidentenBZÄKNovember 2025 [17]
Oliver BlattVorstandsvorsitzenderGKV-Spitzenverband01.07.2025 [18]
Prof. Dr. Dr. Peter ProffPräsidentDGZMK (Leitlinien)November 2025 [35]

Neu ist 2026 vor allem die G-BA-Spitze: Josef Hecken hat den G-BA vorzeitig verlassen, Optendrenk kam aus dem hessischen Gesundheitsministerium, wo sie Staatssekretärin war [14]. Den Unterausschuss Zahnärztliche Behandlung führt sie selbst [15]. Die BZÄK wird erstmals von einer Frau geführt [17].

Länder

Den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz hat 2026 Niedersachsen mit Minister Dr. Andreas Philippi (SPD) [19, 37]. Auf der Hauptkonferenz am 10. und 11. Juni in Hannover beschlossen die Länder, die Mundgesundheit zu stärken: Zähneputzen mit Fluorid-Zahnpasta in Kitas und Schulen, Erhalt der Gruppenprophylaxe und die Bitte an den Bund, Mundgesundheit in nationale Präventionsstrategien aufzunehmen [20]. 2027 übernimmt Hessen den Vorsitz [19].

Die Entscheidungen 2026

Zeitstrahl 2026: was entschieden ist und was noch kommt
  1. G-BA
    Festzuschüsse Zahnersatz steigen um 4,78 Prozent
    Beschluss vom 5. Dezember 2025, gilt für alle Heil- und Kostenpläne 2026.
  2. Bundesregierung
    Kabinett beschließt GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz
  3. Gesundheitsministerkonferenz
    Länder beschließen Initiative für Mundgesundheit
  4. G-BA
    Neue G-BA-Vorsitzende Dr. Sonja Optendrenk
    Übernimmt am 2. Juli auch den Unterausschuss Zahnärztliche Behandlung.
  5. Bundestag, Bundesrat
    Bundestag beschließt Spargesetz, Bundesrat billigt
    318 Ja, 284 Nein, 4 Enthaltungen. Bundesrat ruft den Vermittlungsausschuss nicht an.
  6. KZBV
    KZBV-Vertreterversammlung in Köln
    Lehnt die Budgetierung ab, fordert Begrenzung investorengetragener MVZ.
  7. Bundesregierung
    Kabinett beschließt Digitalgesetz GeDIG
    Neue ePA-Funktionen, technische Grundlage für das Primärarztsystem.
  8. BGBl., Bundespräsident
    Spargesetz verkündet, Linnemann wird Minister
    BGBl. 2026 I Nr. 228, Gesetz vom 24. Juli 2026.
  9. Bundestag
    Bundestag berät Haushalt 2027 in erster Lesung
    Gesundheitsetat sinkt auf 14,33 Mrd. Euro.
  10. BAS, BMGoffen
    Schätzerkreis, danach Zusatzbeitrag 2027
  11. BZÄKoffen
    Bundesversammlung der BZÄK in Dresden
  12. BMGoffen
    Entwurf Primärversorgungsgesetz angekündigt
  13. Gesetzoffen
    Budgetierung beginnt, Festzuschüsse 50/60/65 Prozent
Quelle: BMG, Bundestag, Bundesrat, BGBl., G-BA, KZBV, GMK

Entschieden

GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Das wichtigste Gesetz des Jahres für Zahnarztpraxen. Das Kabinett beschloss es am 29. April, der Bundestag am 10. Juli in namentlicher Abstimmung mit 318 zu 284 Stimmen bei 4 Enthaltungen [21, 22]. Der Bundesrat billigte es am selben Tag und rief den Vermittlungsausschuss nicht an [23]. Verkündet wurde es am 29. Juli im Bundesgesetzblatt [24]. Für die Zahnmedizin regelt es:

  • Budgetierung 2027 bis 2029: Punktwerte und Gesamtvergütungen steigen höchstens um die Grundlohnrate minus einen Prozentpunkt [24]. Details: Budgetierung: Wo sie steht.
  • Festzuschüsse Zahnersatz: ab 1. Januar 2027 50/60/65 statt 60/70/75 Prozent der Regelversorgung, Härtefälle weiter 100 Prozent [24, 25]. Details: Festzuschüsse Zahnersatz 2026 und 2027.
  • Kieferorthopädie: Qualifikationsvorbehalt und Pauschalen ab 2028 [24]. Details: KFO-Reform.

Festzuschüsse 2026. Seit 1. Januar gelten um 4,78 Prozent höhere Beträge, beschlossen vom G-BA im Dezember 2025 [34].

Neue Köpfe. Ministerwechsel im BMG am 29. Juli [1], neue G-BA-Vorsitzende seit 1. Juli [14].

Länder. Initiative der Gesundheitsministerkonferenz für Mundgesundheit in Kita und Schule [20].

Standesvertretung. Die KZBV-Vertreterversammlung hat im Juli 18 Beschlüsse gefasst, unter anderem gegen die Budgetierung, zur Vergütung der ePA-Befüllung und für eine Begrenzung investorengetragener MVZ [26]. Ein Gesetzentwurf zu investorengetragenen MVZ liegt bisher nicht vor, KZBV und BZÄK fordern ihn [33].

Noch offen

  • Haushalt 2027: Der Regierungsentwurf sieht für den Gesundheitsetat 14,33 Mrd. Euro vor, 7,43 Mrd. weniger als 2026 [29]. Details: Gesundheitsetat 2027.
  • Zusatzbeitrag 2027: Der Schätzerkreis beim Bundesamt für Soziale Sicherung tagt üblicherweise im Oktober, danach legt das BMG den durchschnittlichen Zusatzbeitrag fest [31].
  • Primärversorgungsgesetz: Minister Linnemann hat den Regierungsentwurf für November angekündigt, ebenso ein Gesetz zum Bürokratieabbau [28]. Ob und wie Zahnarztpraxen betroffen sind, ist offen.
  • Digitalgesetz GeDIG: vom Kabinett beschlossen, das parlamentarische Verfahren läuft [27].
  • Notfallreform: seit Juli im Gesundheitsausschuss [30].
  • Bundesversammlung der BZÄK: 6. und 7. November in Dresden [32].

Häufige Fragen

Wer entscheidet über meine Punktwerte?

Den Rahmen setzt der Bundestag per Gesetz, für 2027 bis 2029 die Grundlohnrate minus einen Prozentpunkt. Die konkreten Punktwerte verhandeln die KZVen mit den Krankenkassen im Land, den Zahnersatz-Punktwert die KZBV mit dem GKV-Spitzenverband.

Wer entscheidet über die GOZ?

Die GOZ ist eine Rechtsverordnung der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrats. Federführend ist das BMG. 2026 gibt es dazu kein laufendes Verfahren, der Punktwert gilt unverändert.

Spielt die Parteizugehörigkeit im G-BA eine Rolle?

Nein. Die Unparteiischen im G-BA schlagen die Trägerorganisationen vor, der Gesundheitsausschuss des Bundestags kann widersprechen. Sie vertreten keine Partei. Dr. Sonja Optendrenk war zuvor Staatssekretärin im hessischen Gesundheitsministerium.

Quellen

  1. Deutscher Bundestag, Textarchiv: Regierungsumbildung, Ernennung von Carsten Linnemann (KW 31/2026), 29.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  2. Bundesregierung, Bundeskabinett: Dr. Carsten Linnemann, Bundesminister für Gesundheit. Abgerufen am 02.10.2026
  3. BMG, Leitung des Hauses: Dr. Georg Kippels, Parlamentarischer Staatssekretär. Abgerufen am 02.10.2026
  4. BMG, Leitung des Hauses: Dr. Christiane Schenderlein, Parlamentarische Staatssekretärin, 29.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  5. BMG, Leitung des Hauses: Katja Kohfeld, Staatssekretärin. Abgerufen am 02.10.2026
  6. BMG, Organisationsplan (Stand 03.09.2026), Referat 223 „Leistungsrecht, vertragszahnärztliche Versorgung, Heil- und Hilfsmittelversorgung“, 03.09.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  7. Deutscher Bundestag, hib: Tanja Machalet leitet den Gesundheitsausschuss, 21.05.2025. Abgerufen am 02.10.2026
  8. CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Simone Borchardt, Sprecherin und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit. Abgerufen am 02.10.2026
  9. Deutscher Bundestag, Biografie: Martin Sichert (AfD). Abgerufen am 02.10.2026
  10. SPD-Bundestagsfraktion: Gesundheit, Sprecher Dr. Christos Pantazis. Abgerufen am 02.10.2026
  11. Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag: Dr. Janosch Dahmen, Sprecher für Gesundheitspolitik. Abgerufen am 02.10.2026
  12. Die Linke im Bundestag: Sprecherinnen und Sprecher. Abgerufen am 02.10.2026
  13. Deutscher Bundestag, Biografie: Stefan Schwartze (SPD), Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Abgerufen am 02.10.2026
  14. G-BA, Pressemitteilung: Dr. Sonja Optendrenk ist neue unparteiische Vorsitzende. Abgerufen am 02.10.2026
  15. G-BA, Pressemitteilung: Verteilung der Unterausschüsse auf die Unparteiischen (02.07.2026), 02.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  16. KZBV, Vorstand. Abgerufen am 02.10.2026
  17. BZÄK, Vorstand. Abgerufen am 02.10.2026
  18. GKV-Spitzenverband, Der Vorstand. Abgerufen am 02.10.2026
  19. Gesundheitsministerkonferenz, Vorsitz 2026: Niedersachsen. Abgerufen am 02.10.2026
  20. 99. GMK 2026, TOP 7.14: Mund- und Zahngesundheit lebensphasenspezifisch stärken, 11.06.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  21. BMG, GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz (Verfahrensstand). Abgerufen am 02.10.2026
  22. Deutscher Bundestag, Textarchiv: Bundestag verabschiedet GKV-Finanzreform, 10.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  23. Bundesrat, Beratungsvorgang Drucksache 411/26: GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz, 10.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  24. Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 228: GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz vom 24.07.2026, 29.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  25. BMG, FAQ zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz. Abgerufen am 02.10.2026
  26. KZBV, Beschlüsse der 8. Vertreterversammlung, Köln 2026, 11.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  27. BMG, Pressemitteilung: Kabinett beschließt GeDIG, 15.07.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  28. BMG, Rede von Minister Linnemann in der Regierungsbefragung am 23.09.2026, 23.09.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  29. Deutscher Bundestag, hib: Haushalt 2027, Gesundheitsetat schrumpft deutlich (Drucksache 21/7300), 17.08.2026. Abgerufen am 28.09.2026
  30. BMG, Notfallreform (Verfahrensstand). Abgerufen am 02.10.2026
  31. Bundesamt für Soziale Sicherung, Schätzerkreis. Abgerufen am 02.10.2026
  32. BZÄK, Deutscher Zahnärztetag und Bundesversammlung 2026. Abgerufen am 02.10.2026
  33. KZBV/BZÄK, Pressemitteilung: Investoren dürfen keine medizinischen Entscheidungen bestimmen, 11.05.2026. Abgerufen am 02.10.2026
  34. G-BA, Beschluss vom 05.12.2025: Festzuschuss-Richtlinie, Anpassung der Beträge zum 1. Januar 2026, 05.12.2025. Abgerufen am 28.09.2026
  35. DGZMK, Vorstand. Abgerufen am 02.10.2026
  36. Deutscher Bundestag, Biografie: Dr. Stephan Pilsinger (CDU/CSU), stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Gesundheit. Abgerufen am 02.10.2026
  37. Deutscher Bundestag, archivierte Biografie (20. WP): Dr. Andreas Philippi, SPD, Mitglied der SPD seit 1982. Abgerufen am 02.10.2026

Stand: 02.10.2026. Allgemeine Information, keine Beratung im Einzelfall. Regionale Abweichungen der KZVen möglich.

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