Mundschleimhaut 2026: die häufigsten Veränderungen, mit Befund-Filter
Implikation für den Dental-Unternehmer
- Leukoplakien bei 65- bis 74-Jährigen sind von 0,7 auf 4,3 % gestiegen. Mit älterem Patientenstamm wächst der Abklärungsbedarf in Ihrer Praxis.
- Die Schleimhautinspektion steckt in der BEMA 01. Die Bürstenbiopsie BEMA 05 gibt es nur bei Leukoplakie, Erythroplakie und Lichen, einmal in 12 Monaten.
- Legen Sie im Team eine Zwei-Wochen-Wiedervorlage mit Foto fest. Bei Persistenz folgt Biopsie oder Überweisung, so geht kein Befund verloren.
- Fibrom, Epulis und Mukozele entfernen Sie selbst (BEMA 50, GOZ 3080). Klären Sie den Überweisungsweg zur MKG für Verdachtsfälle vorab.
Von Fordyce bis Leukoplakie. Die häufigsten Befunde der Mundschleimhaut, wann sie harmlos sind und wann sie abgeklärt werden müssen. Mit interaktivem Filter nach Farbe, Optik und Ort.
In 2 Minuten
- Die meisten Befunde sind harmlos. Fordyce-Flecken hat jeder vierte Erwachsene, eine Faltenzunge fast jeder fünfte Senior.
- Leukoplakien bei 65- bis 74-Jährigen sind laut DMS 6 von 0,7 % (2014) auf 4,3 % (2023) gestiegen. Rund jede zehnte entartet.
- Die Erythroplakie ist selten, aber bei der ersten Biopsie schon in 43 % ein Karzinom.
- Leitlinienregel: Jede Veränderung, die zwei Wochen nach Beseitigung der Ursache nicht abheilt, wird histologisch abgeklärt.
- Was Sie jetzt tun sollten: Inspizieren Sie bei jeder 01 die gesamte Schleimhaut, dokumentieren Sie Befunde mit Foto und vergeben Sie feste Kontrolltermine nach zwei Wochen.
Fast zwei Drittel Ihrer erwachsenen Patienten haben irgendeinen Befund an der Mundschleimhaut. [5] Die meisten sind harmlos. Einige wenige sind Vorläufer eines Karzinoms, und genau die sind in den letzten Jahren häufiger geworden. Dieser Artikel ordnet die häufigsten Befunde nach aktuellem Stand und hilft mit einem Filter beim Einordnen.
Was neu ist
Die Sechste Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS 6) hat 2023 bei 65- bis 74-Jährigen die Schleimhaut fotografisch erfasst. [4] Das wichtigste Ergebnis: Leukoplakien sind von 0,7 % (2014) auf 4,3 % gestiegen, bei Männern auf 6,6 %, bei Rauchern auf 8,3 %. [4] Insgesamt hatten 13,3 % der jüngeren Senioren eine Schleimhautveränderung. [4]
- Leukoplakie4,3 %
- Prothesenbedingte Veränderungen1,8 %
- Oraler Lichen planus0,7 %
- Raucherkeratose0,7 %
- Karzinom0,4 %
- Candida0,1 %
Quelle: Hertrampf et al., DMS 6, Quintessence Int 2026. Fotografische Befundung, ohne Biopsie.
Im Längsschnitt entwickelte knapp jeder Zehnte, der 2014 ohne Befund war, bis 2023 eine neue Veränderung. Bei 0,9 % war es ein neues Karzinom. [4]
Weitere Entwicklungen:
- WHO-Klassifikation 2020: Die oralen potenziell malignen Erkrankungen umfassen jetzt auch lichenoide Läsionen. [7]
- Aphthen-Leitlinie 2023: Die S2k-Leitlinie 007-101 ist bis 2028 gültig. [3]
- Leitlinien in Überarbeitung: Die S2k-Leitlinie zu Vorläuferläsionen (007-092) und die S3-Leitlinie Mundhöhlenkarzinom sind älter als fünf Jahre und werden überarbeitet. [1, 2] Ihre Empfehlungen bleiben bis zur Neufassung der maßgebliche Konsens.
Befund-Filter: Was sehen Sie?
Klicken Sie an, was Sie sehen. Es bleiben die Befunde stehen, die typischerweise dazu passen. Die farbige Markierung zeigt, was zu tun ist: harmlos, behandeln oder abklären.
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Fordyce-Flecken
Harmlosektope Talgdrüsen- Typisches Bild
- Viele kleine, gelbliche Knötchen, meist beidseits an Wangenschleimhaut und Lippenrot.
- Häufigkeit
- Rund ein Viertel der Erwachsenen in Deutschland (24 bis 27 %).[5]
- Vorgehen
- Normvariante. Dokumentieren und dem Patienten erklären, keine Therapie.
Lingua plicata
HarmlosFaltenzunge- Typisches Bild
- Tiefe Furchen auf dem Zungenrücken, meist längs in der Mitte. In den Furchen können Speisereste Brennen auslösen.
- Häufigkeit
- 19 % der 65- bis 74-Jährigen in Deutschland, nimmt mit dem Alter zu.[5]
- Vorgehen
- Normvariante. Zungenreinigung empfehlen, bei Brennen an Candida denken.
Lingua geographica
HarmlosLandkartenzunge- Typisches Bild
- Rote, glatte Areale mit weißlichem Randsaum auf dem Zungenrücken, die ihre Lage innerhalb von Tagen wechseln.
- Häufigkeit
- Etwa 3 % der Erwachsenen weltweit.[15]
- Vorgehen
- Harmlos. Befund erklären, bei Brennen scharfe und saure Speisen meiden.
Linea alba und Wangenbeißen
HarmlosMorsicatio buccarum- Typisches Bild
- Weiße Leiste in Höhe der Kauebene oder zerfranste, weißliche Fläche an Wange, Lippe oder Zungenrand.
- Häufigkeit
- Lippen- oder Wangenbeißen bei 10 % der 35- bis 44-Jährigen.[5]
- Vorgehen
- Ursache ansprechen (Parafunktion, scharfe Kanten). Verschwindet die Veränderung nach Beseitigung nicht, abklären wie eine Leukoplakie.[1]
Herpes (rezidivierend)
BehandelnHerpes labialis, intraoral am Gaumen oder Zahnfleisch- Typisches Bild
- Gruppierte Bläschen, die rasch zu kleinen, schmerzhaften Erosionen aufplatzen, an der Lippe oder an fest anhaftender Schleimhaut.
- Häufigkeit
- 20 bis 32 % der Erwachsenen in Deutschland berichten von Lippenherpes.[5]
- Vorgehen
- Heilt meist in ein bis zwei Wochen ab. Aufschiebbare Behandlungen im akuten Schub verschieben.
Aphthen
Behandelnrezidivierende aphthöse Stomatitis- Typisches Bild
- Runde, sehr schmerzhafte Wunde mit gelb-weißem Fibrinbelag und rotem Hof, meist unter 1 cm, an beweglicher Schleimhaut.
- Häufigkeit
- Minor-Aphthen bei 10 bis 15 % der Bevölkerung, sie machen 85 % aller Aphthen aus.[3]
- Vorgehen
- Kleine Aphthen heilen in 7 bis 14 Tagen ohne Narbe. Bei Erwachsenen mit Läsionen über 14 Tage: Biopsie.[3, 21]
Druckstelle, traumatisches Ulkus
Behandeln- Typisches Bild
- Wunde mit klarer Ursache in der Nähe, etwa Prothesenrand, scharfe Zahnkante oder Biss.
- Häufigkeit
- Prothesenbedingte Veränderungen bei 8,5 % der Totalprothesenträger (65 bis 74 Jahre).[4]
- Vorgehen
- Ursache beseitigen und nach zwei Wochen kontrollieren. Ist die Wunde dann nicht deutlich zurückgegangen, abklären.[1]
Soor (pseudomembranöse Candidose)
Behandeln- Typisches Bild
- Weiße, abwischbare Beläge. Darunter liegt gerötete Schleimhaut, die leicht blutet.
- Häufigkeit
- Selten: 0,1 % der 65- bis 74-Jährigen in Deutschland.[4]
- Vorgehen
- Auslöser suchen (Kortisonspray, Antibiotika, Immunschwäche, Prothese) und antimykotisch behandeln.
Prothesenstomatitis
Behandelnerythematöse Candidose unter der ProtheseReizfibrom
Behandelnfibröse HyperplasieEpulis, pyogenes Granulom
Behandeln- Typisches Bild
- Gestielter oder breitbasiger Knoten am Zahnfleisch, rot und blutungsfreudig oder blass und derb.
- Häufigkeit
- Keine belastbaren Bevölkerungszahlen.
- Vorgehen
- Exzision mit Histologie, Reizfaktoren (Plaque, Kanten) beseitigen. Die BEMA 50 nennt die Epulis ausdrücklich.[18]
Mukozele
Behandelnam Mundboden: Ranula- Typisches Bild
- Weiche, bläulich durchscheinende Schwellung, meist an der Unterlippe, oft nach Biss. Kann platzen und wiederkommen.
- Häufigkeit
- Über 16 % aller Gewebeproben bei Kindern in einer britischen Serie.[23]
- Vorgehen
- Exzision mit der beteiligten Speicheldrüse und Histologie.
Amalgamtätowierung
Harmlos- Typisches Bild
- Blau-grauer, flacher Fleck nahe einer Amalgamfüllung oder an einer früheren Extraktions- oder WSR-Stelle.
- Häufigkeit
- Häufig, keine belastbaren Bevölkerungszahlen.
- Vorgehen
- Röntgenbild zeigt oft Metallpartikel. Pigmentierung ohne klare Erklärung oder mit Wachstum abklären.
Raucherkeratose
BehandelnGaumen bei Pfeifenrauchern: NikotinstomatitisOraler Lichen planus
Abklärenauch lichenoide Läsion, z. B. an Amalgamfüllungen- Typisches Bild
- Weißes Netz oder Streifen, meist beidseits an der Wange. Erosive Form mit roten, wunden Arealen, am Zahnfleisch als desquamative Gingivitis.
- Häufigkeit
- Rund 1 % weltweit, 0,7 % der 65- bis 74-Jährigen in Deutschland. Entartung bei rund 1,4 %.[4, 13, 14]
- Vorgehen
- Diagnose histologisch sichern, Kontrolle spätestens alle 4 Monate. Bürstenbiopsie BEMA 05 einmal in 12 Monaten.[1, 18]
Leukoplakie
Abklären- Typisches Bild
- Weiße, nicht abwischbare Fläche, die sich keiner anderen Erkrankung zuordnen lässt. Inhomogene, rot-weiße Formen sind riskanter.
- Häufigkeit
- 4,3 % der 65- bis 74-Jährigen in Deutschland (2014: 0,7 %). Entartung bei rund 10 %.[4, 9]
- Vorgehen
- Ursache beseitigen. Ist die Fläche nach zwei Wochen nicht weg: Biopsie oder Überweisung. Danach dauerhaft kontrollieren.[1]
Proliferative verruköse Leukoplakie
AbklärenErythroplakie
AbklärenPlattenepithelkarzinom
Abklären- Typisches Bild
- Nicht heilende Wunde mit derbem Rand, rote oder weiße Fläche, Knoten. Früh oft schmerzlos, typisch an Zungenrand und Mundboden.
- Häufigkeit
- 12.880 Neuerkrankungen an Mundhöhle und Rachen in Deutschland (2023). 0,4 % der 65- bis 74-Jährigen.[4, 17]
- Vorgehen
- Unverzüglich zum Spezialisten überweisen. Jede unklare Veränderung über zwei Wochen ist verdächtig.[2]
Die Zwei-Wochen-Regel
Die wichtigste Regel für die Praxis ist einfach. Als verdächtig gilt jede Läsion, die nach Beobachtung oder Therapie über zwei Wochen keine Rückbildung zeigt und sich keiner Ursache zuordnen lässt. [1] Die S3-Leitlinie Mundhöhlenkarzinom formuliert es noch klarer: Jede länger als zwei Wochen bestehende Schleimhautveränderung ist tumorverdächtig und muss abgeklärt werden. [2]
Bei Verdacht auf ein Karzinom überweisen Sie umgehend. [1] Patienten mit einer mehr als zwei Wochen bestehenden unklaren Veränderung sollen unverzüglich zu einem Spezialisten. [2] Die definitive Therapie soll innerhalb von höchstens vier Wochen möglich sein, weil eine längere Verzögerung die Prognose verschlechtert. [1]
Warnzeichen sind laut Leitlinie: neu oder unbekannt lange bestehend, starke Verhornung, inhomogene Oberfläche, Erosion, Kontaktblutung, keine erkennbare Ursache. [1]
Wie oft entarten Vorläuferläsionen?
- Oraler Lichen planus1,4 %
- Leukoplakie9,5 %
- Erythroplakie33,1 %
- Proliferative verruköse Leukoplakie49,5 %
Quelle: Iocca et al., Head Neck 2020, Metaanalyse aus 92 Studien.
- Leukoplakie: Weltweit haben rund 4 % der Menschen eine Leukoplakie. [8] Eine Metaanalyse mit 16.604 Patienten fand eine Entartung bei 9,8 %. Riskanter sind inhomogene Formen, Dysplasien und weibliches Geschlecht. [9]
- Erythroplakie: Bei der ersten Biopsie lag in 42,8 % schon ein Karzinom vor. [11]
- Proliferative verruköse Leukoplakie: Bis zu zwei Drittel entwickeln ein Karzinom. [12]
- Oraler Lichen planus: Er betrifft rund 1 % der Menschen, in Europa 1,4 %. [13] Das Entartungsrisiko liegt nach der neuesten Metaanalyse bei 1,4 %, mit Dysplasie bei 5,1 %. [14]
Unsere Einordnung: Das Risiko ist klein, aber kumuliert über Jahre relevant. Deshalb empfiehlt die Leitlinie dauerhafte Kontrollen: bei leichter Dysplasie alle sechs Monate, bei stärkerer alle drei, beim Lichen spätestens alle vier Monate. [1]
Bürstenbiopsie, Färbung, Leuchten
- Bürstenbiopsie: Sie sollte mit einer Bürste entnommen werden, ein Watteabstrich reicht nicht. [1] Sinnvoll ist sie bei Läsionen, die Sie beobachten wollen, bei denen aber eine Restunsicherheit bleibt. [1] Goldstandard bleibt die Histologie. [1]
- Toluidinblau, Autofluoreszenz, Chemilumineszenz: Für die Früherkennung gibt es keine ausreichende wissenschaftliche Grundlage. [1]
- Screening-Programme: Es gibt keine Evidenz für ein wirksames Programm. Empfohlen ist die gründliche Inspektion bei der regulären Untersuchung. [1, 2]
Aphthen: wann Biopsie?
Kleine Aphthen machen rund 85 % aller rezidivierenden Aphthen aus und betreffen 10 bis 15 % der Bevölkerung. [3] Meist heilen sie nach 7 bis 10 Tagen ohne Narbe. [21] Hält eine Läsion bei Erwachsenen länger als 14 Tage an, soll biopsiert werden. [3]
Abrechnung
| Leistung | Position | Bewertung |
|---|---|---|
| Eingehende Untersuchung einschließlich Mundbefund, einmal je Kalenderhalbjahr | BEMA 01 | 18 Punkte [18] |
| Bürstenbiopsie (Zytologie), nur bei Leukoplakie, Erythroplakie oder Lichen planus, einmal in 12 Monaten | BEMA 05 | 20 Punkte [18] |
| Exzision von Mundschleimhaut, je Zahngebiet | BEMA 49 | 10 Punkte [18] |
| Exzision einer Schleimhautwucherung (z. B. Fibrom, Epulis) | BEMA 50 | 37 Punkte [18] |
| Medikamentöse Behandlung von Schleimhauterkrankungen oder Prothesendruckstellen, je Sitzung | BEMA 105 | 8 Punkte [18] |
| Exzision von Schleimhaut, selbständige Leistung | GOZ 3070 | 45 Punkte [19] |
| Exzision einer größeren Schleimhautwucherung | GOZ 3080 | 150 Punkte [20] |
Probeexzisionen und größere Exzisionen berechnen Sie privat laut BZÄK-Kommentar nach GOZ 3080 oder nach der GOÄ. [19]
Wie häufig ist Mundkrebs?
2023 erkrankten in Deutschland 12.880 Menschen an Krebs von Mundhöhle und Rachen, zwei Drittel davon Männer. [17] Nur etwa jeder dritte Mundhöhlentumor bei Frauen und jeder vierte bei Männern wird im frühen Stadium I entdeckt. [17] Die Inspektion der gesamten Mundschleimhaut soll Teil jeder zahnärztlichen Untersuchung sein. [2]
Häufige Fragen
Ab wann muss ich eine Mundschleimhautveränderung abklären lassen?
Wenn sie zwei Wochen nach Beseitigung der vermuteten Ursache nicht abgeheilt ist oder sich keiner Ursache zuordnen lässt. Bei Verdacht auf ein Karzinom überweisen Sie sofort.
Zahlt die Kasse die Bürstenbiopsie?
Ja, als BEMA 05 (20 Punkte), aber nur bei Leukoplakie, Erythroplakie oder Lichen planus und einmal innerhalb von zwölf Monaten.
Ersetzt die Bürstenbiopsie die Gewebeprobe?
Nein. Goldstandard bleibt die histologische Untersuchung. Die Bürstenbiopsie hilft bei Läsionen, die Sie beobachten wollen, aber bei denen eine Restunsicherheit bleibt.
Bringen Färbetests oder Leuchten etwas?
Nach der S2k-Leitlinie 007-092 nicht für die Früherkennung. Toluidinblau, Autofluoreszenz und Chemilumineszenz haben keine ausreichende wissenschaftliche Grundlage.
Quellen
- AWMF-Register 007-092, S2k-Leitlinie Diagnostik und Management von Vorläuferläsionen des oralen Plattenepithelkarzinoms in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Stand September 2019 (abgelaufen, in Überarbeitung), 01.09.2019. Abgerufen am 02.10.2026
- Leitlinienprogramm Onkologie, S3-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Mundhöhlenkarzinoms, Langversion 3.0 (AWMF-Register 007-100OL), 01.03.2021. Abgerufen am 02.10.2026
- AWMF-Register 007-101, S2k-Leitlinie Diagnostik und Therapieoptionen von Aphthen und aphthoiden Läsionen der Mund- und Rachenschleimhaut, Version 2.0, 30.04.2023. Abgerufen am 02.10.2026
- Hertrampf K et al.: Oral mucosal changes in seniors: results of the 6th German Oral Health Study (DMS • 6). Quintessence Int 2026;57(Suppl):S76–S81, 14.04.2026. Abgerufen am 02.10.2026
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- BZÄK: GOZ-Kommentar, GOZ-Nr. 3070 Exzision von Schleimhaut oder Granulationsgewebe, 10.11.2024. Abgerufen am 02.10.2026
- BZÄK: GOZ-Kommentar, GOZ-Nr. 3080 Exzision einer Schleimhautwucherung größeren Umfangs, 10.11.2024. Abgerufen am 02.10.2026
- Staines K, Greenwood M: Aphthous ulcers (recurrent). BMJ Clin Evid 2015, 26.02.2015. Abgerufen am 02.10.2026
- Rivera C et al.: Oral mucosal lesions in a Chilean elderly population: a retrospective study with a systematic review from thirteen countries. J Clin Exp Dent 2017;9:e276–e283, 01.02.2017. Abgerufen am 02.10.2026
- Jones AV, Franklin CD: An analysis of oral and maxillofacial pathology found in children over a 30-year period. Int J Paediatr Dent 2006;16:19–30, 01.01.2006. Abgerufen am 02.10.2026
Stand: 02.10.2026. Allgemeine Information, keine Beratung im Einzelfall. Regionale Abweichungen der KZVen möglich.
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