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Verbrauchsmaterial: Wofür Zahnarztpraxen am meisten ausgeben

Implikation für den Dental-Unternehmer

  • Material kostet Sie im Schnitt rund 58.000 Euro im Jahr, gut 6 % der Einnahmen. Die Zahntechnik ist mit rund 126.000 Euro mehr als doppelt so teuer.
  • Anästhetika, Abformmaterial, Einmal-NiTi-Feilen, Implantatteile und Knochenersatz sind nach GOZ gesondert berechenbar. Stehen sie auf jeder Rechnung?
  • Füllungsmaterial, Hygiene und Einmalartikel sind mit der Gebühr abgegolten. Hier sparen Sie nur über Einkaufspreis, Verbrauch und Lagerhaltung.
  • Je Praxis geben Zahnärzte rund 50 % mehr für Material aus als der Durchschnitt der Arztpraxen. Für Lieferanten sind Sie ein wichtiger Kunde.

Rund 58.000 Euro Materialkosten je Zahnarztpraxis, mehr als in fast allen Arztpraxen. Acht Kategorien im Überblick und welches Material Sie berechnen dürfen.

Veröffentlicht 28.10.2026Stand 28.10.20268 Min. LesezeitHerausgeber: Dentapal GmbH, Anbieter externer Zahnarztabrechnung
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In 2 Minuten

  • Eine Zahnarztpraxis gab 2024 im Schnitt 6,2 % ihrer Einnahmen für Material aus, rund 58.000 Euro. Dazu kamen 13,4 % für Fremdlabore, rund 126.000 Euro.
  • Im Vergleich der Fachrichtungen liegt die Zahnmedizin weit vorn. Nur Augenheilkunde, Chirurgie und Innere Medizin haben einen höheren Materialanteil. Oralchirurgen liegen mit 9,4 % an der Spitze.
  • Hochgerechnet kaufen die rund 36.000 Zahnarztpraxen Material für etwa 2,1 Milliarden Euro im Jahr, die rund 71.000 Arztpraxen für etwa 2,8 Milliarden Euro.
  • Eine amtliche Aufteilung nach Materialarten gibt es nicht. Die Mengen zeigen die Leistungszahlen: 2024 gab es 43,7 Millionen Füllungen und 5,6 Millionen Wurzelfüllungen in der GKV.
  • Was Sie jetzt tun sollten: Rechnen Sie Ihre Materialquote aus und prüfen Sie, ob gesondert berechnungsfähiges Material in Ihren GOZ-Rechnungen vollständig auftaucht.

Wofür gibt eine Zahnarztpraxis ihr Geld aus, wenn man Personal und Miete beiseitelässt? Dieser Beitrag zeigt, wie viel Material eine Praxis kauft, wie schwer die Zahnmedizin damit im Vergleich zu anderen Fachrichtungen wiegt und wohin das Geld fließt. Er ist nach acht Kategorien gegliedert:

  1. Zahntechnik (Fremdlabor, zur Abgrenzung)
  2. Füllungs- und Befestigungsmaterial
  3. Anästhetika
  4. Endodontie
  5. Abformung
  6. Prophylaxe
  7. Chirurgie und Implantologie
  8. Hygiene, Schutz und Einmalartikel

Take-home-Messages

  • Kosten: Material ist nach Personal und Fremdlabor einer der größten Einzelposten der Praxis.
  • Markt: Je Praxis kauft die Zahnmedizin deutlich mehr Material als die meisten ärztlichen Fachrichtungen.
  • Abrechnung: Ein Teil des Materials ist berechenbar, der Rest ist mit der Gebühr abgegolten. Diese Trennung entscheidet über Ihre Marge.

Was eine Zahnarztpraxis für Material ausgibt

Eine Zahnarztpraxis nahm 2024 im Schnitt 937.000 Euro ein [1]. Davon gingen 6,2 Prozent an Material für die eigene Praxis und das eigene Labor, rund 58.000 Euro [1]. Für Arbeiten von Fremdlaboren waren es 13,4 Prozent, rund 126.000 Euro, für Personal 31,7 Prozent [1] (Euro-Beträge eigene Berechnung).

Wie viel Material Sie brauchen, hängt stark von Ihrem Profil ab:

Materialkosten je Zahnarztpraxis nach Praxisform, 2024
  • Oralchirurgie 9,4 % der Einnahmen130 Tsd. €
  • Praxis mit Eigenlabor 7,0 %80 Tsd. €
  • Kieferorthopädie 5,6 %60 Tsd. €
  • Alle Zahnarztpraxen 6,2 %58 Tsd. €
  • Allgemeine Zahnheilkunde 6,0 %54 Tsd. €
  • Praxis ohne Eigenlabor 5,1 %40 Tsd. €

Destatis, Kostenstrukturstatistik 2024, Tab. 52571-12, Material in eigener Praxis und eigenem Labor in % der Einnahmen, mal Einnahmen je Praxis (Quelle 1, eigene Berechnung).

Praxen mit Eigenlabor kaufen doppelt so viel Material, zahlen dafür aber nur 8,9 statt 18,8 Prozent ihrer Einnahmen an Fremdlabore [1]. Material und Labor zusammen machen bei ihnen 16,2 Prozent aus, ohne Eigenlabor 24,0 Prozent [1].

Material wuchs zuletzt langsamer als alle anderen Kostenarten. Je Inhaber stiegen die Materialausgaben 2023 um 2,7 Prozent, die Ausgaben für Fremdlabore um 7,9 Prozent und für Personal um 10,3 Prozent [2]. Das Zahnärzte-Praxis-Panel, auf das sich die KZBV stützt, kommt für 2023 auf 44.800 Euro Material je Praxis, 8,1 Prozent der Betriebsausgaben [2]. Das ist eine andere Erhebung mit anderer Stichprobe, die Größenordnung ist aber gleich.

Wie schwer die Zahnmedizin im Vergleich wiegt

Das Statistische Bundesamt erhebt die Kosten aller Arzt- und Zahnarztpraxen nach derselben Methode. Damit lassen sich die Fachrichtungen direkt vergleichen [1].

Materialkosten in Prozent der Einnahmen nach Fachrichtung, 2024
  • Oralchirurgie9,4 %
  • Augenheilkunde9,2 %
  • Chirurgie, MKG, Neurochirurgie7,0 %
  • Innere Medizin6,8 %
  • Zahnarztpraxen insgesamt6,2 %
  • Orthopädie, Unfallchirurgie5,4 %
  • Urologie5,2 %
  • Arztpraxen insgesamt4,6 %
  • Haut- und Geschlechtskrankheiten4,6 %
  • Radiologie, Nuklearmedizin3,9 %
  • Frauenheilkunde3,0 %
  • Kinder- und Jugendmedizin2,4 %
  • HNO1,7 %
  • Allgemeinmedizin1,5 %
  • Neurologie, Psychiatrie0,8 %

Destatis, Kostenstrukturstatistik 2024, Tab. 52571-09 und 52571-12, Aufwendungen für Material in eigener Praxis, eigenem Labor und eigenem OP-Zentrum (Quelle 1).

In Euro je Praxis sind es bei Zahnärzten rund 58.000 Euro, im Durchschnitt aller Arztpraxen rund 39.000 Euro, in der Allgemeinmedizin knapp 9.000 Euro (eigene Berechnung aus [1]). Mehr geben nur sehr große Praxen der Radiologie mit rund 143.000 Euro und der Augenheilkunde mit rund 114.000 Euro aus.

Der eigentliche Unterschied liegt bei der Zahntechnik. Arztpraxen zahlen 0,5 Prozent ihrer Einnahmen an Fremdlabore, Zahnarztpraxen 13,4 Prozent [1]. Material, Fremdlabor und fremde Infrastruktur zusammen machen bei Zahnärzten 19,7 Prozent der Einnahmen aus, bei Ärzten 5,8 Prozent [1].

Der Markt in Zahlen. 2024 gab es 36.128 Zahnarztpraxen und 71.326 Arztpraxen [1]. Rechnet man die Durchschnittswerte hoch, kaufen die Zahnarztpraxen Material für rund 2,1 Milliarden Euro im Jahr, die Arztpraxen für rund 2,8 Milliarden Euro (eigene Berechnung). Mit einem Drittel der Praxen stehen Zahnärzte damit für über 40 Prozent der Materialeinkäufe aller Arzt- und Zahnarztpraxen. Dazu kommen rund 4,5 Milliarden Euro für Fremdlabore.

Hochgerechnete Ausgaben aller Praxen in Deutschland, 2024
  • Zahnarztpraxen: Fremdlabor4,5 Mrd. €
  • Arztpraxen: Material2,8 Mrd. €
  • Zahnarztpraxen: Material2,1 Mrd. €
  • Arztpraxen: Fremdlabor0,3 Mrd. €

Eigene Hochrechnung: Zahl der Praxen mal Einnahmen je Praxis mal Kostenanteil, Destatis Tab. 52571-08, -09, -11, -12 (Quelle 1). Gerundete Durchschnittswerte, daher nur Größenordnung.

Zum Vergleich: Die deutsche Dentalindustrie setzte 2025 im Inland 2,404 Milliarden Euro um, mit Geräten [5]. Die Zahl ist nicht direkt vergleichbar, weil sie nur deutsche Hersteller erfasst und Importe sowie Handelsspannen fehlen.

Wofür das Geld fließt: acht Kategorien

Eine amtliche Aufteilung der Materialkosten nach Materialarten gibt es nicht. Marktstudien mit solchen Zahlen sind kostenpflichtig und nicht nachprüfbar, deshalb verwenden wir sie nicht. Wie viel eine Kategorie verbraucht, zeigen aber die Leistungszahlen der KZBV. Und für Ihre Marge entscheidend ist, ob Sie das Material berechnen können. Die Tabelle zeigt das für die GOZ. Im BEMA sind die Kosten für Materialien und Einmalartikel nach den Allgemeinen Bestimmungen nicht in den Leistungsansätzen enthalten, bei einzelnen Leistungen ist das Material aber ausdrücklich abgegolten, etwa das Füllungsmaterial bei Nr. 13 und das Versiegelungsmaterial bei IP 5 [3].

KategorieWas die Menge treibt (GKV 2024)GOZ: gesondert berechenbar?
1. Zahntechnik13,4 % der Einnahmen an FremdlaboreJa, als Auslagen (§ 9 GOZ)
2. Füllung, Befestigung43,7 Mio. FüllungenNein, abgegolten
3. Anästhetika35,8 Infiltrations- und 15,9 Leitungsanästhesien je 100 FälleJa
4. Endodontie5,6 Mio. WurzelfüllungenNur Einmal-NiTi-Instrumente
5. AbformungZahnersatz, Schienen, KFOJa
6. Prophylaxe8,2 Fluoridierungen und 6,5 Versiegelungen je 100 FälleNein, abgegolten
7. Chirurgie, ImplantologieOralchirurgie mit 9,4 % höchste MaterialquoteJa, Implantate, Knochenersatz, Membranen
8. Hygiene, Einmalartikeljede BehandlungNein, Praxiskosten

Quellen der Tabelle: Leistungszahlen [2], Kostenanteile [1], Berechenbarkeit nach GOZ [4] und BEMA [3].

Material in der GOZ: berechenbar oder abgegolten?
✓ Gesondert berechenbar
  • Anästhetika bei 0090 und 0100
  • Abformmaterial
  • Einmal-NiTi-Instrumente in der Endo
  • Implantate, Implantatteile, Einmal-Implantatfräsen
  • Knochenersatz, Membranen, atraumatisches Nahtmaterial
✕ Mit der Gebühr abgegolten
  • Füllungsmaterial
  • Sprechstundenbedarf
  • Instrumente und Apparate
  • Lagerhaltung
  • übrige Praxiskosten wie Hygiene
Quelle: GOZ 2012, § 4 Abs. 3, Allgemeine Bestimmungen zu den Abschnitten A, C, D, E und K, Nrn. 0090 und 0100 (Quelle 4)

1. Zahntechnik

Der größte Block nach dem Personal ist kein Verbrauchsmaterial im engeren Sinn, sondern die Rechnung des Fremdlabors: im Schnitt rund 126.000 Euro je Praxis [1]. Sie wird als Auslage an den Patienten weitergegeben. Wer ein Eigenlabor betreibt, verschiebt Kosten vom Fremdlabor zum eigenen Material und Personal [1].

2. Füllungs- und Befestigungsmaterial

2024 wurden bei GKV-Versicherten 43,7 Millionen Füllungen abgerechnet, 13,4 Millionen davon drei- und mehrflächig [2]. Die Zahl sinkt seit Jahren, in zehn Jahren um 16,2 Prozent [2]. In der GKV ist mit der Füllung nach BEMA-Nr. 13 jedes ausreichende, zweckmäßige und praxisübliche plastische Füllungsmaterial abgegolten [3]. In der GOZ gilt das ebenso [4]. Seit dem Amalgamverbot 2025 kommen in der GKV im Seitenzahnbereich selbstadhäsive Materialien zum Einsatz, im Ausnahmefall Bulkfill-Komposite [3]. Welche Materialklassen es gibt, zeigt der Beitrag „Composites: Trends 2026“.

3. Anästhetika

Die Infiltrationsanästhesie ist die dritthäufigste Leistung in der konservierend-chirurgischen Behandlung: 35,8 Mal je 100 Behandlungsfälle, dazu 15,9 Leitungsanästhesien [2]. Bei Privatpatienten sind die Kosten der Anästhetika neben den Nrn. 0090 und 0100 gesondert berechnungsfähig [4].

4. Endodontie

2024 wurden 5,6 Millionen Wurzelkanalfüllungen abgerechnet, 7,1 Wurzelkanalaufbereitungen je 100 Fälle [2]. Seit 1991 ist die Zahl je Mitglied um rund 30 Prozent gesunken [2]. Nach GOZ sind nur einmal verwendbare Nickel-Titan-Instrumente gesondert berechnungsfähig [4]. Spüllösungen und Füllmaterial gehören zu den Praxiskosten.

5. Abformung

Abformmaterial ist nach den Allgemeinen Bestimmungen der GOZ gesondert berechnungsfähig [4]. Wer digital abformt, braucht weniger Abformmaterial, trägt dafür aber Investition und Abschreibung für den Scanner.

6. Prophylaxe

Je 100 Fälle wurden 8,2 Fluoridierungen und 6,5 Fissurenversiegelungen abgerechnet [2]. Das Versiegelungsmaterial ist mit der Bewertung der IP 5 abgegolten [3]. Von 2004 bis 2024 nahmen die IP- und FU-Leistungen je Mitglied um 5,3 Prozent zu, der Anteil der Füllungen am Punktevolumen sank von 30,1 auf 23,7 Prozent [2]. Prophylaxe gewinnt im Einkauf also an Gewicht, Füllungsmaterial verliert.

7. Chirurgie und Implantologie

Oralchirurgische Praxen haben mit 9,4 Prozent die höchste Materialquote aller Fachrichtungen, rund 130.000 Euro je Praxis [1]. Typisch für das Fach sind Implantate und Augmentationsmaterial. Implantate, Implantatteile und Einmal-Implantatfräsen sind nach GOZ gesondert berechnungsfähig, ebenso Knochenersatz, Membranen und atraumatisches Nahtmaterial [4]. Mehr dazu in den Beiträgen zu Knochenersatzmaterialien und zum Abutmentdesign.

Oft vergessen

Berechenbares Material fehlt häufig auf der Rechnung: Anästhetikum, Abformmaterial, Einmal-NiTi-Feilen, Nahtmaterial, Membranfixierung. Jede vergessene Position bezahlen Sie selbst.

8. Hygiene, Schutz und Einmalartikel

Handschuhe, Mundschutz, Sauger, Desinfektion und Sterilgutverpackung fallen bei jeder Behandlung an. Nach GOZ gehören sie zu den Praxiskosten und zum Sprechstundenbedarf und sind mit der Gebühr abgegolten [4]. Hier entscheidet allein der Einkauf: Preis, Liefermenge und Lagerbestand. Wie Sie Standardmaterial bündeln, zeigt der Beitrag „Dentaldepot oder Online-Marktplatz“.

Unsere Einordnung

Material ist für die Zahnarztpraxis kein Randthema. Die Zahnmedizin gehört zu den materialintensivsten Fächern der ambulanten Versorgung und ist für Hersteller und Handel ein großer Kunde. Für Ihre Marge zählt aber weniger der Gesamtbetrag als die Trennung: Was berechenbar ist, muss vollständig auf die Rechnung. Was abgegolten ist, senken Sie über Einkauf und Verbrauch. Ihre Materialquote im Vergleich zu den 6,2 Prozent zeigt, wo Sie stehen. Weitere Kennzahlen finden Sie im Beitrag „Kennzahlen der Zahnarztpraxis“.

Häufige Fragen

Wie berechne ich meine eigene Materialquote?

Teilen Sie Ihre Ausgaben für Praxis- und Labormaterial eines Jahres durch Ihre Einnahmen und nehmen Sie das Ergebnis mal 100. Fremdlaborrechnungen gehören nicht dazu. Der Bundesdurchschnitt lag 2024 bei 6,2 Prozent, mit Eigenlabor bei 7,0 Prozent, ohne bei 5,1 Prozent.

Warum liegen die Zahlen von Destatis und KZBV auseinander?

Es sind zwei verschiedene Erhebungen. Destatis befragt eine Stichprobe aller Zahnarztpraxen einschließlich MVZ und kommt für 2024 auf rund 58.000 Euro Material je Praxis. Das Zahnärzte-Praxis-Panel, auf das sich die KZBV stützt, nennt für 2023 rund 44.800 Euro. Für den Vergleich mit Arztpraxen eignet sich nur Destatis, weil dort alle Fachrichtungen gleich erhoben werden.

Gehört die Zahntechnik zum Verbrauchsmaterial?

Nein. Arbeiten von Fremdlaboren weisen beide Statistiken getrennt aus. Material, das Sie im eigenen Praxislabor verbrauchen, zählt dagegen zum Material.

Quellen

  1. Statistisches Bundesamt (Destatis), Statistischer Bericht Kostenstrukturstatistik im medizinischen Bereich 2024, Tabellen 52571-01, -05, -08, -09, -11 und -12 (xlsx). Abgerufen am 28.10.2026
  2. KZBV, Jahrbuch 2025, Tab. 4.1 und 4.7 (Einzelleistungsstatistik), Tab. 5.5 und 5.28 (Betriebswirtschaftliche Daten, Grundlage Zahnärzte-Praxis-Panel des Zi). Abgerufen am 28.10.2026
  3. KZBV, Einheitlicher Bewertungsmaßstab für zahnärztliche Leistungen (BEMA), Stand 1. Januar 2026, Allgemeine Bestimmungen Nr. 5, Nr. 13 und IP 5. Abgerufen am 28.10.2026
  4. BZÄK, Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) 2012, § 4 Abs. 3, Allgemeine Bestimmungen zu den Abschnitten A, C, D, E und K, Nrn. 0090 und 0100. Abgerufen am 28.10.2026
  5. VDDI, Umsatz und Export der Deutschen Dental-Industrie. Abgerufen am 28.10.2026

Stand: 28.10.2026. Allgemeine Information, keine Beratung im Einzelfall. Regionale Abweichungen der KZVen möglich.

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